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Rückkonvertierung

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Rückkonvertierung bedeutet eine Konvertierung von Stammbaumdrucker-Datensätzen in eine Gedcom-Datei (*.ged) und anschließend eine Konvertierung dieser Gedcom-Datei in Stammbaumdrucker-Datensätze. Dabei erwarten Sie zunächst, dass das Endergebnis den Ausgangs-Datensätzen gleichen sollte. Das ist aber häufig aus den folgenden Gründen nicht der Fall:

Die Rufnamen, Ehenamen, Heiratsdaten, Bürgerorte, Taufpaten, Trauzeugen und Kontaktdaten können abweichen oder fehlen, wenn für das Speichern und die Öffnung verschiedene Gedcom-Optionen für die Codierung von Rufnamen, Ehenamen, Heiratsdaten, Bürgerorten, Taufpaten, Trauzeugen und Kontaktdaten verwendet wurden.
Im Stammbaumdrucker gekennzeichnete >Rufnamen< werden nach der Rückkonvertierung nur dann wieder gekennzeichnet sein, wenn für die erste Konvertierung der Stammbaumdrucker-Datensätze in eine Gedcom-Datei nicht die Option Rufnamen ohne Kennzeichnung nach vorn stellen gewählt wurde. Diese Option löscht nämlich die Kennzeichnung.
Die Datensatznummern können abweichen, wenn sie bei den Stammbaumdrucker-Datensätzen nicht lückenlos aufeinander folgten. Bei der Konvertierung einer Gedcom-Datei in Stammbaumdrucker-Datensätze werden neue fortlaufende, mit 1 beginnende Datensatznummern vergeben.
Die Partner- und Kind-Nummern können abweichen, da diese im Stammbaumdrucker explizit vergeben werden, im Gedcom-Standard aber als solche unbekannt sind; nach dem Gedcom-Standard wird nur die Reihenfolge betrachtet. Wenn also in der Ausgangs-Familiendatei Lücken in den verwendeten Partner- und Kind-Nummern bestanden, sind diese nach der Rückkonvertierung verschwunden, da bei der Konvertierung einer Gedcom-Datei in Stammbaumdrucker-Datensätze neue fortlaufende, mit 1 beginnende Partner- und Kind-Nummern vergeben werden.
Die Datums- und Zeit-Angaben im Stammbaumdrucker-Impressum zur ersten und letzten Speicherung einer Familiendatei werden bei der Konvertierung in eine Gedcom-Datei nicht übertragen. Folglich fehlen sie auch nach einer Rückkonvertierung.
Der Titel und die Beschreibung aus dem Stammbaumdrucker-Impressum müssen in der Gedcom-Datei zusammengefasst werden, da nach dem Gedcom-Standard nur eine Inhaltsnotiz zugelassen ist. In der Zusammenfassung werden die Anteile durch die Zusätze "Titel: ..." und "Beschreibung: ..." gekennzeichnet. Bei der Konvertierung einer Gedcom-Datei in Stammbaumdrucker-Datensätze wird diese Inhaltsnotiz, bestehend aus dem ursprünglichen Titel und/oder der ursprünglichen Beschreibung, wieder getrennt und den entsprechenden Feldern im Stammbaumdrucker-Impressum zugeordnet. Dies setzt aber voraus, dass die Struktur der Inhaltsnotiz in der Gedcom-Datei nicht mit einem anderen Programm verändert wurde.

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